Team Tagebuch

Chief Commercial Officer
Arnoud Aschman
CCO seit Juni 2026
Was machen Sie bei PFM im Tagesgeschäft?
Als Chief Commercial Officer bin ich für die kommerzielle Ausrichtung von PFM verantwortlich. Das bedeutet, dass ich Vertrieb, Marketing, Partnerschaften, Data & Insights sowie Customer Success über die verschiedenen Länder und Märkte hinweg verantworte, in denen wir tätig sind.
Ich bringe mehr als zwanzig Jahre kommerzielle Erfahrung in Einzelhandel, FMCG und Konsumgütermarken mit, unter anderem in Rollen im Key Account Management, Marketing, Vertriebsleitung und in der kommerziellen Transformation. Ich habe Teams geführt, bedeutende nationale und internationale Kunden aufgebaut und Organisationen dabei geholfen, Strategie in greifbares Wachstum zu übersetzen. Diese Erfahrung hilft mir, bei PFM Kundenbedürfnisse, Daten, Menschen und Umsetzung miteinander zu verbinden.
Ein wichtiger Teil meiner Rolle besteht darin, sicherzustellen, dass wir nicht einfach nur Technologie verkaufen, sondern Kunden wirklich helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Besucherzahlen sind wertvoll, aber der eigentliche Wert entsteht erst, wenn man versteht, was diese Zahlen bedeuten und welche Maßnahmen man daraus ableiten kann.
Meine Tage sind daher sehr abwechslungsreich. In einem Moment spreche ich vielleicht über eine internationale Wachstumschance oder eine strategische Partnerschaft, im nächsten arbeite ich mit Kollegen an einem Kundenangebot, einem Vertriebsansatz oder der Entwicklung eines neuen Marktsegments. Ich versuche immer, die Bedürfnisse der Kunden, unsere Daten und die kommerziellen Chancen für PFM miteinander zu verbinden.
Was macht PFM zu einem großartigen Arbeitsplatz?
PFM ist eine unternehmerisch geprägte Organisation mit enormem Wissen, Erfahrung und Ambition. Wir arbeiten mit Technologie und Daten, aber am Ende sind es die Menschen, die den Unterschied machen.
Was ich besonders schätze, ist, dass Kolleginnen und Kollegen sich wirklich für unsere Kunden einsetzen und stolz auf das sind, was wir liefern. Es gibt viel Raum für Eigeninitiative und für Menschen, die Chancen erkennen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Bei PFM kann man wirklich beeinflussen, wie sich die Organisation entwickelt.
Gleichzeitig befinden wir uns in einer spannenden Phase unserer Entwicklung. Wir wachsen international, bringen verschiedene Fachbereiche und Länder zusammen und entwickeln uns weiter von einem Lieferanten zu einem Intelligence-Partner. Das erfordert Veränderung, gibt Mitarbeitenden aber auch viele Möglichkeiten, mit der Organisation zu wachsen und ihre Zukunft mitzugestalten.
Woran arbeiten Sie aktuell am wichtigsten?
Mein Hauptfokus liegt darauf, eine kommerzielle Organisation aufzubauen, die skalierbar, international und zunehmend insight-getrieben ist.
Wir wollen PFM klar als Data-Intelligence-Partner positionieren. Wir helfen Kunden nicht nur mit zuverlässiger Technologie und präzisen Daten, sondern vor allem dabei, diese Daten in bessere Conversion, effizientere Personalplanung, bessere Kundenerlebnisse und klügere strategische Entscheidungen zu übersetzen.
Wir arbeiten außerdem an internationalem Wachstum, stärkeren Partnerschaften und einer konsistenteren kommerziellen Arbeitsweise. Das umfasst klare Angebote, eine bessere Nutzung von CRM, engere Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Insights sowie einen stärkeren Fokus auf wiederkehrende Umsätze und langfristige Kundenbeziehungen.
Letztlich ist das Ziel, dass Kunden PFM nicht nur anrufen, wenn sie einen Sensor oder ein System brauchen, sondern besonders dann, wenn sie eine Frage zur Performance und zum Potenzial ihrer Standorte haben.
Persönlicher Einblick
Außerhalb der Arbeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Ich treibe außerdem gerne Sport, unter anderem Padel, Tennis und HIIT, und koche und grille gerne.
Bei meiner Arbeit glaube ich fest daran, Ambition, Klarheit und Menschlichkeit zu verbinden. Ich möchte Menschen ein klares Gefühl für die Richtung geben und ihnen gleichzeitig das Vertrauen und die Verantwortung geben, selbst zu handeln. Strategie ist wichtig, aber sie wird erst dann bedeutsam, wenn Menschen verstehen, wohin wir wollen, wie sie beitragen und was sie konkret tun müssen.
Ich glaube außerdem fest an eine echte Nie-aufgeben-Mentalität: Beharrlichkeit zahlt sich aus. Statt endlos zu warten oder zu versuchen, alles perfekt zu machen, geht es darum, Initiative zu ergreifen, zum Telefon zu greifen, Fragen zu stellen und weiter nach einer Gelegenheit zu suchen.
Was gibt Ihnen bei der Arbeit die meiste Energie?
Die meiste Energie ziehe ich aus Bewegung und Fortschritt. Das kann eine spannende Kundenchance sein, ein Kollege, der sich sichtbar weiterentwickelt, ein schwieriges Problem, das wir gemeinsam lösen, oder eine Idee, die tatsächlich in die Tat umgesetzt wird.
Ich verbinde gerne Menschen und Disziplinen. Vertrieb, Marketing, Daten, Technologie und Customer Success schaffen jeweils für sich Wert, aber die eigentliche Stärke entsteht, wenn alles rund um ein klares Kundenbedürfnis zusammenkommt. Das schafft nicht nur eine bessere Lösung, sondern auch mehr Eigenverantwortung und Energie im Team.
Mich motiviert das Gefühl, dass wir wirklich etwas in Bewegung setzen. Nicht nur über Ambition zu sprechen, sondern zu zeigen, was möglich ist, und dann gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen.
Welche Lektion haben Sie in Ihrer Karriere gelernt?
Eine wichtige Lektion ist, dass Strategie nur dann Wert schafft, wenn sie umgesetzt wird. Ein guter Plan, eine starke Idee oder eine interessante Chance reichen nie aus. Am Ende kommt es auf Eigenverantwortung, Disziplin und Durchhaltevermögen an.
In verschiedenen Rollen habe ich gesehen, dass Ergebnisse selten sofort eintreten. Oft muss man weiter anrufen, Fragen stellen, sich anpassen und es erneut versuchen. Beharrlichkeit zahlt sich aus, und wer zum Hörer greift, ist meist schneller. Gleichzeitig gehören Fehler zum Fortschritt dazu. Solange man ehrlich ist, Verantwortung übernimmt und daraus lernt, ist ein Fehler nicht das Ende, sondern Teil der eigenen Entwicklung.
Für mich bedeutet Erfolg deshalb eine Kombination aus Richtung, Menschen und Handeln: zu wissen, wohin man will, andere mitzunehmen und weiter voranzugehen, bis man es erreicht.
Was würden Kolleginnen und Kollegen nicht sofort von Ihnen erwarten?
Dass ich außerhalb der Arbeit genauso ehrgeizig sein kann wie im Job. Ob Tennis, eine HIIT-Session, eine Runde Padel oder sogar eine Kleinigkeit zu Hause – ich gebe gerne alles.
Gleichzeitig genieße ich auch die andere Seite des Lebens sehr: ein gutes Barbecue, Freunde einladen, mit meiner Familie reisen und einfach viel lachen. Diese Kombination passt gut zu mir: hart anpacken, wenn es nötig ist, und dabei bewusst die Momente drumherum genießen.
Wofür können Kollegen Sie immer wecken?
Wahrscheinlich etwas zu schnell für eine gute kommerzielle Chance, aber am liebsten für einen sonnigen Urlaub, einen Skiausflug, ein gutes Stück Fleisch vom Grill oder ein spannendes Tennismatch.
Und ehrlich gesagt: Wenn jemand sagt „Ich glaube nicht, dass das funktioniert“, bin ich meist sofort hellwach. Dann wird es erst richtig interessant.
Mein Leitprinzip ist deshalb einfach:
Daten geben die Richtung vor. Menschen machen den Unterschied. Durchhaltevermögen und Handeln liefern Ergebnisse.
Mitarbeitergeschichten

Chief Commercial Officer
Arnoud Aschman
CCO seit Juni 2026
Was machen Sie bei PFM im Tagesgeschäft?
Als Chief Commercial Officer bin ich für die kommerzielle Ausrichtung von PFM verantwortlich. Das bedeutet, dass ich Vertrieb, Marketing, Partnerschaften, Data & Insights sowie Customer Success über die verschiedenen Länder und Märkte hinweg verantworte, in denen wir tätig sind.
Ich bringe mehr als zwanzig Jahre kommerzielle Erfahrung in Einzelhandel, FMCG und Konsumgütermarken mit, unter anderem in Rollen im Key Account Management, Marketing, Vertriebsleitung und in der kommerziellen Transformation. Ich habe Teams geführt, bedeutende nationale und internationale Kunden aufgebaut und Organisationen dabei geholfen, Strategie in greifbares Wachstum zu übersetzen. Diese Erfahrung hilft mir, bei PFM Kundenbedürfnisse, Daten, Menschen und Umsetzung miteinander zu verbinden.
Ein wichtiger Teil meiner Rolle besteht darin, sicherzustellen, dass wir nicht einfach nur Technologie verkaufen, sondern Kunden wirklich helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Besucherzahlen sind wertvoll, aber der eigentliche Wert entsteht erst, wenn man versteht, was diese Zahlen bedeuten und welche Maßnahmen man daraus ableiten kann.
Meine Tage sind daher sehr abwechslungsreich. In einem Moment spreche ich vielleicht über eine internationale Wachstumschance oder eine strategische Partnerschaft, im nächsten arbeite ich mit Kollegen an einem Kundenangebot, einem Vertriebsansatz oder der Entwicklung eines neuen Marktsegments. Ich versuche immer, die Bedürfnisse der Kunden, unsere Daten und die kommerziellen Chancen für PFM miteinander zu verbinden.
Was macht PFM zu einem großartigen Arbeitsplatz?
PFM ist eine unternehmerisch geprägte Organisation mit enormem Wissen, Erfahrung und Ambition. Wir arbeiten mit Technologie und Daten, aber am Ende sind es die Menschen, die den Unterschied machen.
Was ich besonders schätze, ist, dass Kolleginnen und Kollegen sich wirklich für unsere Kunden einsetzen und stolz auf das sind, was wir liefern. Es gibt viel Raum für Eigeninitiative und für Menschen, die Chancen erkennen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Bei PFM kann man wirklich beeinflussen, wie sich die Organisation entwickelt.
Gleichzeitig befinden wir uns in einer spannenden Phase unserer Entwicklung. Wir wachsen international, bringen verschiedene Fachbereiche und Länder zusammen und entwickeln uns weiter von einem Lieferanten zu einem Intelligence-Partner. Das erfordert Veränderung, gibt Mitarbeitenden aber auch viele Möglichkeiten, mit der Organisation zu wachsen und ihre Zukunft mitzugestalten.
Woran arbeiten Sie aktuell am wichtigsten?
Mein Hauptfokus liegt darauf, eine kommerzielle Organisation aufzubauen, die skalierbar, international und zunehmend insight-getrieben ist.
Wir wollen PFM klar als Data-Intelligence-Partner positionieren. Wir helfen Kunden nicht nur mit zuverlässiger Technologie und präzisen Daten, sondern vor allem dabei, diese Daten in bessere Conversion, effizientere Personalplanung, bessere Kundenerlebnisse und klügere strategische Entscheidungen zu übersetzen.
Wir arbeiten außerdem an internationalem Wachstum, stärkeren Partnerschaften und einer konsistenteren kommerziellen Arbeitsweise. Das umfasst klare Angebote, eine bessere Nutzung von CRM, engere Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Insights sowie einen stärkeren Fokus auf wiederkehrende Umsätze und langfristige Kundenbeziehungen.
Letztlich ist das Ziel, dass Kunden PFM nicht nur anrufen, wenn sie einen Sensor oder ein System brauchen, sondern besonders dann, wenn sie eine Frage zur Performance und zum Potenzial ihrer Standorte haben.
Persönlicher Einblick
Außerhalb der Arbeit verbringe ich gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden. Ich treibe außerdem gerne Sport, unter anderem Padel, Tennis und HIIT, und koche und grille gerne.
Bei meiner Arbeit glaube ich fest daran, Ambition, Klarheit und Menschlichkeit zu verbinden. Ich möchte Menschen ein klares Gefühl für die Richtung geben und ihnen gleichzeitig das Vertrauen und die Verantwortung geben, selbst zu handeln. Strategie ist wichtig, aber sie wird erst dann bedeutsam, wenn Menschen verstehen, wohin wir wollen, wie sie beitragen und was sie konkret tun müssen.
Ich glaube außerdem fest an eine echte Nie-aufgeben-Mentalität: Beharrlichkeit zahlt sich aus. Statt endlos zu warten oder zu versuchen, alles perfekt zu machen, geht es darum, Initiative zu ergreifen, zum Telefon zu greifen, Fragen zu stellen und weiter nach einer Gelegenheit zu suchen.
Was gibt Ihnen bei der Arbeit die meiste Energie?
Die meiste Energie ziehe ich aus Bewegung und Fortschritt. Das kann eine spannende Kundenchance sein, ein Kollege, der sich sichtbar weiterentwickelt, ein schwieriges Problem, das wir gemeinsam lösen, oder eine Idee, die tatsächlich in die Tat umgesetzt wird.
Ich verbinde gerne Menschen und Disziplinen. Vertrieb, Marketing, Daten, Technologie und Customer Success schaffen jeweils für sich Wert, aber die eigentliche Stärke entsteht, wenn alles rund um ein klares Kundenbedürfnis zusammenkommt. Das schafft nicht nur eine bessere Lösung, sondern auch mehr Eigenverantwortung und Energie im Team.
Mich motiviert das Gefühl, dass wir wirklich etwas in Bewegung setzen. Nicht nur über Ambition zu sprechen, sondern zu zeigen, was möglich ist, und dann gemeinsam den nächsten Schritt zu gehen.
Welche Lektion haben Sie in Ihrer Karriere gelernt?
Eine wichtige Lektion ist, dass Strategie nur dann Wert schafft, wenn sie umgesetzt wird. Ein guter Plan, eine starke Idee oder eine interessante Chance reichen nie aus. Am Ende kommt es auf Eigenverantwortung, Disziplin und Durchhaltevermögen an.
In verschiedenen Rollen habe ich gesehen, dass Ergebnisse selten sofort eintreten. Oft muss man weiter anrufen, Fragen stellen, sich anpassen und es erneut versuchen. Beharrlichkeit zahlt sich aus, und wer zum Hörer greift, ist meist schneller. Gleichzeitig gehören Fehler zum Fortschritt dazu. Solange man ehrlich ist, Verantwortung übernimmt und daraus lernt, ist ein Fehler nicht das Ende, sondern Teil der eigenen Entwicklung.
Für mich bedeutet Erfolg deshalb eine Kombination aus Richtung, Menschen und Handeln: zu wissen, wohin man will, andere mitzunehmen und weiter voranzugehen, bis man es erreicht.
Was würden Kolleginnen und Kollegen nicht sofort von Ihnen erwarten?
Dass ich außerhalb der Arbeit genauso ehrgeizig sein kann wie im Job. Ob Tennis, eine HIIT-Session, eine Runde Padel oder sogar eine Kleinigkeit zu Hause – ich gebe gerne alles.
Gleichzeitig genieße ich auch die andere Seite des Lebens sehr: ein gutes Barbecue, Freunde einladen, mit meiner Familie reisen und einfach viel lachen. Diese Kombination passt gut zu mir: hart anpacken, wenn es nötig ist, und dabei bewusst die Momente drumherum genießen.
Wofür können Kollegen Sie immer wecken?
Wahrscheinlich etwas zu schnell für eine gute kommerzielle Chance, aber am liebsten für einen sonnigen Urlaub, einen Skiausflug, ein gutes Stück Fleisch vom Grill oder ein spannendes Tennismatch.
Und ehrlich gesagt: Wenn jemand sagt „Ich glaube nicht, dass das funktioniert“, bin ich meist sofort hellwach. Dann wird es erst richtig interessant.
Mein Leitprinzip ist deshalb einfach:
Daten geben die Richtung vor. Menschen machen den Unterschied. Durchhaltevermögen und Handeln liefern Ergebnisse.



